Derzeit haben wir 13 Hunde, 22 Katzen und 06 weitere Tiere zu vermitteln! Vielleicht auch das passende für SIE? Einfach mal durchstöbern >>

Vermittlungsrichtlinien Katzen

Unsere Samtpfoten liegen uns am Herzen, daher möchten wir uns gerne selbst davon überzeugen, in welchem Zuhause sie künftig wohnen werden. Wir vermitteln Katzen daher nur nach vorheriger Vorkontrolle durch uns oder einen befreundeten Tierschutzverein.

In unseren Katzenhäusern leben sowohl reine Wohnungskatzen als auch Katzen, die zwar im Haus leben, aber nach einer Eingewöhnungszeit gerne wieder ihren regelmäßigen Freigang hätten. Bei der Wahl des neuen Zuhauses beachten wir daher auch die bisherigen Lebensumstände der Katze.

Da Katzen sich nicht gerne langweilen, vermitteln wir reine Wohnungskatzen nur zu zweit oder zu einer anderen vorhandenen Katze dazu. Der Mensch als alleiniger Sozialpartner für eine reine Wohnungskatze ist nur in seltenen Fällen sinnvoll, z.B. wenn eine Katze sich überhaupt nicht mit Artgenossen verträgt, was allerdings nicht sehr häufig vorkommt.

Wenn Sie sich für eine Katze interessieren, kommen Sie bitte zu den Katzenberatungszeiten Mittwochs und Samstags von 14:30 – 17:00 Uhr oder nach vorheriger Terminabsprache per mail oder Telefon zu uns und besuchen unsere Stubentiger. Sie erhalten eine individuelle Beratung, um die zu Ihnen und Ihrer Lebenssituation passende Katze zu finden. Nach Ausfüllen eines Selbstauskunftsfragebogens wird sich dann unsere Katzen-AG mit Ihnen in Verbindung setzen, um einen Termin für eine Vorkontrolle auszumachen.

Die Vorkontrolle ist nur ein kurzer Besuch, der auch Gelegenheit zu einer noch individuelleren Beratung, abgestimmt auf die bereits ausgewählte Katze und Ihr individuelles Lebensumfeld, bietet. Sie sollen hier nicht „kontrolliert" werden, sondern es soll noch einmal genau abgestimmt auf Ihr Umfeld und die von Ihnen ausgewählte Katze ein letzter Check durchgeführt werden, damit es für Sie und Ihr Kätzchen ein guter Start wird. Häufig tauchen auch dabei noch Fragen auf, die dann noch in Ruhe geklärt werden können.
Nach positiver Vorkontrolle kann die ausgewählte Samtpfote dann zu den Öffnungszeiten abgeholt werden, je nach Einzelfall können auch hier noch individuelle Abholtermine vereinbart werden.

Ob eine Vermittlung zustande kommt oder nicht, entscheidet unser Katzenteam gemeinsam nach sorgfältiger Abwägung aller Interessen und Gegebenheiten im Einzelfall. An der Entscheidung sind sowohl Tierpfleger, die die Tiere sehr gut kennen, als auch Ehrenamtliche beteiligt. Hierbei beurteilen wir sehr genau die individuellen Bedürfnisse des Tieres und wägen ab, ob diese im potentiellen neuen Zuhause erfüllt werden können. Beispielsweise vermitteln wir keine Katzen, die bisher ihre Freiheit genossen haben, in reine Wohnungshaltung. Aber auch für Freigänger wird abgewogen, ob sie in der neuen Wohngegend, beispielsweise im Hinblick auf die dortige Infrastruktur, als solche auch mit größtmöglicher Sicherheit weiter ihren Freigang genießen können.

Wir bitten daher um Verständnis, dass wir auch einmal "Nein" zu einer Vermittlung sagen müssen. Dies ist keinesfalls als persönliche Abwertung des Interessenten oder als Kritik an der Haltung als solche zu verstehen, sondern dient lediglich der Mensch-Tier-Harmonie und dem Wunsch, unsere Tiere in ein möglichst passendes Zuhause vermitteln zu können.

  • Letzte Aktualisierung: Freitag 16. November 2018, 15:02:19.

sorgenkind

 

Lilly

 

Hund Lilly

Lilly sucht dringend eine Pflegestelle mit späterer Ubernahme. Sie wurde wahrscheinlich ausgesetzt. Nach einiger Zeit bei uns im Tierheim ist, wie bei sehr vielen Welpen die ausgesetzt wurden, das Parvovirus festgestellt worden. Lilly musste in der Gießener Uniklinik intensiv betreut werden. Nun ist die süße Hündin wieder im Tierheim und auf der intensiven Suche nach einer Pflegestelle wo man sich mit dem Parvovirus auskennt. Bei Interesse sprecht uns bitte an. Wir freuen uns auf Sie!

Amtliche Tierschutz

 

Lilly sucht dringend eine Pflegestelle mit späterer Übernahme. Lilly wurde wahrscheinlich ausgesetzt. Nach einer Zeit im Tierheim ist wie bei vielen ausgesetzten Welpen das Parvovirus festgestellt worden. Sie musste in die Gießener Uni Klinik und dort intensiv betreut werden. Nun ist Lilly wieder im Tierheim und auf der Suche nach einer Pflegestelle, die sich mit dem Parvovirus auskennt. Andere Hunde können im neuen Zuhause sein, wenn sie durchgeimpft sind. Hygiene ist bei der Krankheit das A und O. Kinder sollten keine im Haushalt sein.
Lilly ist mitten in der Prägungsphase und müßte gerade jetzt soviel wie möglich von der Welt kennenlernen.
Bei Interesse bitte vorab im Tierheim melden, wir beraten Sie gerne.

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