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Post von Elliot II

Hallo liebe Leute,

meine letzte Post an Euch ist nun fast ein dreiviertel Jahr her.

Heute will ich wieder mal mehr über mein Leben erzählen.

Seit über einem Jahr wohne ich nun bei Uschi, meinem Frauchen, sowie Jürgen und Markus, meinen beiden Herrchen.

Ich muss sagen, ich bin rundherum zufrieden.

Bei dieser Familie kann ich mich als lauffreudiges Energiebündel so richtig austoben: Ausgedehnte Spaziergänge, Suchspiele, Joggen, Spiele mit meinen Lieblingsspielzeugen, Hopsen über Hindernisse und vieles mehr wird hier geboten.

Zu meinem allerliebsten Spielzeug sagt Markus „Schnuller“. Ich liebe dieses rote und manchmal recht glitschige Teil über alles. Manchmal vergesse ich den Ort an dem ich es abgelegt habe. Dann gibt meine Nase alles, um es wiederzufinden. Bisher hat es immer geklappt.

An manchen Stellen riecht es so einfach toll, dass ich alles um mich herum vergesse.

 14-07-15-Elliot und Spielzeug 2V2

Am besten ist es, wenn Jürgen oder Markus das Spielzeug weit wegwerfen, und ich es suchen muss. Bei Frauchen landet das arme Ding manchmal in einem Strauch, und dann muss sie es dort herausfischen. Auch wenn sie ein großer Fan der HSG Wetzlar ist, am Werfen muss sie noch arbeiten.

Ich habe auch schon viele Freundinnen und Freunde gefunden. Manchmal komme ich morgens aus der Tür und schon wartet im Feld die erste Spielkameradin bzw. der erste Spielkamerad.

Da sind Wendy, Hope, Anton, Emil, Cookie, Ben und viele andere, mit denen ich gerne herumtobe. Irgendjemand trifft man eigentlich immer auf den Spaziergängen.

Ach ja und noch etwas:

Ich kann leider nicht sprechen, sonst hätte ich es schon früher verraten.

Ich bin ein Pyrenäenhütehund-Mischling.

Diese Rasse ist von Natur aus Fremden gegenüber eher misstrauisch.

Der Pyrenäenhütehund gilt als „Pfiffikus“ unter den Hütehunden.

Daher auch mein listiger, aufmerksamer und aufgeweckter Gesichtsausdruck.

Ich will auch nicht bedauert werden, nur weil ich etwas zögerlich auf unbekannte Personen zugehe. So sind wir „Pyris“ eben. Wir denken halt: „Etwas Vorsicht kann nicht schaden.“

 

Neulich bekam das Büro meines Frauchens sogar wegen mir eine Urkunde. Da war der Aktionstag „Kollege Hund“ vom Deutschen Tierschutzbund.

Ich darf nämlich jederzeit mit meinem Frauchen ins Büro und assistieren. Da können sich so manche Arbeitsstellen eine Scheibe abschneiden. Lieben Dank an Frauchens Chefin in Gießen.

In diesem Sinne, Euch alles Gute und bis bald,

Euer Elliot

 14-07-15-Elliot  Kirschenwldchen 1V2

 

  • Letzte Aktualisierung: Dienstag 18. September 2018, 22:09:19.

sorgenkind

 

Molly

 

molly

 

Für Molly hatte man zu Hause keine Zeit mehr. Deshalb musste sie zu uns ins Tierheim Wetzlar.
Die anfängliche Skepsis ändert sich schnell nach näherem Kennenlernen der Menschen. Eine längere Hundeerfahrung ist bei ihr von Vorteil. Molly ist sehr klug und beherrscht schon einige Kommandos. Sie benötigt jedoch eine klare und konsequente Führung.
Eine Hundeschule sollte mit ihr besucht werden. Außerdem braucht sie eine körperliche und geistige Ausgelastung. Bei dem Gassigehen hat Molly immer einen Maulkorb auf, weil sie gerade bei den Begegnungen mit anderen Hunden schon einmal überreagiert.
Wenn Interesse an Molly besteht, dann kommt doch einfach einmal vorbei und sprecht uns an. Wir alle freuen uns auf Sie.

 


 

Amtliche Tierschutz

 

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